Bowtech Erfahrungsberichte

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Aktuell ist es rechtlich oft heikel Erfahrungsberichte weiterzugeben, deshalb stelle ich meine Erfahrungsberichte nur unter folgenden Bedingungen zur Verfügung:

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Bowtech ersetzt nicht den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker, es wird keinerlei Diagnose gestellt. Die Behandlung möchte die Selbstheilung anregen und das Wohlbefinden steigern.

 

Einige Erfahrungsberichte mit meinen Klienten:
Frau (55) mit einer chronischen Lungenerkrankung  (COPD - Lungenfibrose)  hatte ein Lungenvolumen von 54 - vor Behandlungsbeginn - bei ihrer letzten Untersuchung. Nach 5 Behandlungen ging sie wieder zur Untersuchung, jetzt betrug ihr Wert 70. Die Untersuchungsärztin konnte ihre Überraschung kaum verbergen. "Was sie gemacht habe", wurde sie gefragt.

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Mann (40) hatte vor etwa 15 Jahren einen schweren Unfall nach dem er an allen 4 Extremitäten gelähmt war. Die Lähmung der Arme gab sich teilweise wieder, zurück geblieben waren Einschränkungen beim Heben und eine mittelschwere Spastik in der rechten Hand. Mit eisernem Willen lernte er durch verschiedene Therapien - nach einiger Zeit wieder zu laufen - trotz geminderter sensorischer Wahrnehmung. Viele seiner Bewegungen kompensierte er mit hoher Konzentration und visueller bzw. akustischer Kontrolle.
Als er mich und Bowtech® fand war er auf dem Weg der Verschlechterung seines bisher erreichten Zustandes.
Zu Beginn machte ich nur die Nackengriffe sie zeigten eine sofortige Besserung in der Halsdrehung. Schulter- und Armgriffe verbesserten die Beweglichkeit der Arme, die Spastik war nach der Behandlung nicht mehr sichtbar. Sogar die dazugehörigen Schmerzen waren weit reduziert. Nach der dritten Behandlung konnte er den Unterarm besser drehen und die Feinmotorik der Hände gelang müheloser. In der weiteren Behandlung verbesserten sich die Muskelkontrolle der unteren Extremitäten und des Rückens, die bisherigen kompensierten Bewegungen funktionierten nicht mehr, so dass ein Umlernen und Erlernen neuer Techniken nötig wurde. – (Stand Dezember 2017)

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Frau (34) hatte seit ihrer ersten Schwangerschaft (Kind 10 Jahre) Schmerzen im oberen Rücken und Nacken. Auch Kiefer und Augen waren mit Einschränkungen betroffen. Nach ihrer zweiten Schwangerschaft (Kind 2,5 Jahre) wurde alles noch schlimmer. Tageweise musste sie zu starken bis sehr starken Schmerzmitteln greifen, deshalb hatte sie schon einige Therapien ausprobiert, bevor sie zu Bowtech® kam. Schon während der Behandlung spürte sie die eine Körperseite als größer und schwerer als die andere, nach der Behandlung blieb sie einige Zeit erstmal nur stehen um sich "neu zu ordnen". So etwas hatte sie bei noch keiner anderen Therapie erlebt. Wir machten im wöchentlichen Abstand 3 weitere Behandlungen, etwa 4 Wochen nach der letzten rief sie mich erfreut an, ihre Schmerzen waren seit etwa 10 Tagen verschwunden.

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Mann (67) erzählte im Vorgespräch von einer Angststörung, (medikamentös behandelt) – bei der zweiten Behandlung berichtete er davon, dass er zwar seine Medikamente weiter nimmt, er jedoch früher wahrnimmt, wenn wieder eine „Angstphase“ kommt und effektiver dagegen angehen kann.  In der folgenden Zeit entdeckte er seine Leidenschaft, sich in Haus und Garten handwerklich zu betätigen wieder. Vorher habe ihm der Antrieb gefehlt, jetzt macht es ihm viel Freude, erzählte er, als er seine Frau sechs Wochen später zu ihrem Bowentermin begleitete.